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Evangelisches Diakoniekrankenhaus Freiburg
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Neues Patientenmonitoring von GE HealthCare ab sofort im Einsatz

Als zweite Installation weltweit sowie als erste im DACH-Raum, ist in der Anästhesiologischen Klinik des Evangelischen Diakoniekrankenhaus Freiburg ab sofort die neue Carevance™ Monitoring Generation von GE HealthCare im Einsatz.

22.01.2026

Als zweite Installation weltweit sowie als erste im DACH-Raum, ist in der Anästhesiologischen Klinik des Evangelischen Diakoniekrankenhaus Freiburg ab sofort die neue Carevance™ Monitoring Generation von
GE HealthCare im Einsatz.

Mit der Einführung der neuen Carevance™ Monitoring-Generation stärken wir gezielt die
Patientensicherheit und unterstützen unsere Teams durch moderne Technologie. Als erstes Haus im DACH-Raum diese Innovation einzusetzen, unterstreicht unseren Anspruch an eine zukunftsorientierte
und verantwortungsvolle Patientenversorgung.

Die Versorgung von Patienten in kritischem Zustand erfordert eine kontinuierliche, genaue physiologische Überwachung in Verbindung mit einer Benutzeroberfläche, die eine schnelle klinische Beurteilung und
entschlossenes Handeln unterstützt. Untersuchungen zu menschlichen Faktoren haben gezeigt, dass eine suboptimale Darstellung von Informationen über die Benutzeroberfläche zu Anwendungsfehlern führen
kann, die die Patientensicherheit gefährden, insbesondere auf Intensivstationen, wo die kognitive Belastung hoch und der Zustand der Patienten komplex ist. Integrierte, kognitiv ergonomische Displays, die schnell interpretierbare Informationen liefern, werden mit einer verbesserten Situationswahrnehmung
und einem geringeren Risiko durch menschliche Faktoren in Verbindung gebracht.

Mit dem neuen Patientenmonitoring in der Anästhesiologischen Klinik möchte das Diakoniekrankenhaus Freiburg eine noch bessere Patientenbetreuung und medizinische Qualität gewährleisten. Mit Markeinführung im Dezember 2025 ist die Carevance Monitoringplattform das aktuell neuste Patientenmonitoring weltweit. Durch das neue Patientenmonitioring können unerwünschte Ereignisse wie Hyper- oder Hypotonie, Tachykardie und Bewegungen um bis zu 85 Prozent reduziert werden. Auch
können kürzere OP-Zeiten und eine schnellere Erholung der Patienten durch kürze Aufwach- und Extubationszeiten bei SPI-/Entropy-gesteuerter Anästhesie erreicht werden. Daneben senkt sich durch die
Nutzung des neuen Monitorings die Menge benötigter Anästhetika sowie der Opioidverbrauch bei SPIgesteuerter
Remifentanil-Titration.

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